SÄTTIGUNG ENTSTEHT
DURCH EINE BALANCE VON HORMONEN


Hunger und Sättigung sind natürliche Mechanismen unseres Körpers. Sie entstehen in einem Zusammenspiel von Hormonen, das darauf angelegt ist, unseren Körper mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen und für schlechte Zeiten vorzusorgen.

In Zeiten mit reichlichem Nahrungsangebot und unregelmäßigen Mahlzeiten ist der Hunger jedoch oft genug ein Gegenspieler zu gesunder, maßvoller Ernährung. Und bei vielen Menschen ist das Sättigungsgefühl gestört.


SCHALTZENTRALE
GEHIRN

Alle Informationen über den Sättigungsgrad laufen im Gehirn zusammen. Hunger und Sättigung entstehen weitgehend unbewusst durch ein Zusammenspiel mehrerer Organe, die unseren Hormonspiegel beeinflussen.



SÄTTIGUNG ERFOLGT
IN VIER SCHRITTEN

Bevor wir etwas essen, haben wir bereits eine Meinung dazu. Wir erwarten Geschmack, Belohnung, schätzen das Essen, verbinden etwas damit. Das beeinflusst unseren Appetit und auch unser Empfinden von Sättigung.

Im zweiten Schritt spüren wir im Magen, dass wir etwas gegessen haben. Er dehnt sich aus, vielleicht empfinden wir Druck. Der Hunger nimmt etwas ab.

Doch die eigentliche Sättigung beginnt erst im Dünndarm. Hier wird die Nahrung in verdauliche Bestandteile aufgespalten. Die Dünndarm-Geschmacksknospen erkennen die Nährstoffe. Daraufhin werden sättigende Hormone in den Blutkreislauf ausgeschüttet.

Schließlich  registriert Gehirn das Gehirn die im Blut vorhandenen Hormone und meldet uns ein langfristiges Sättigungsgefühl, das über Stunden anhält.

DIE DÜNNDARM­SÄTTIGUNG
WIRKT NACHHALTI­G GEGEN DEN HUNGER

SATIOSTAT ENTHÄLT
WAS LANGFRISTIG SATT MACHT.

Als Nahrungsergänzungsmittel will uns Satiostat viel von dem geben, was uns in der Nahrung zur Sättigung fehlt: Die wertvollen Ballaststoffe, die in unserer häufig ungesunden Ernährung zu kurz kommen und die besonderen Lipide, die die Ausschüttung von Sättigungshormone stimulieren.

Außerdem sorgt Satiostat, vor einer Mahlzeit verzehrt, dafür, dass der Blutzuckerspiegel danach weniger stark ansteigt. Denn auch der Blutzuckerspiegel hat Einfluss auf den Appetit.


VIEL FLÜSSIGKEIT
IST BESONDERS WICHTIG.


SCHNELL
DURCH DEN MAGEN

Damit wir schnell und nachhaltig satt werden, muss die Nahrung zügig an die entscheidenden Stellen im Dünndarm gelangen. Deshalb wird Satiostat flüssig verzehrt. Flüssigkeiten überwinden den Magen besonders schnell.

Weil die Magensäure manche sättigenden Zutaten schon teilweise zersetzt, soll das in Satiostat enthaltene Granulat nicht zerkaut werden, um der Magensäure wenig Angriffsfläche zu bieten.

MIT DEN RICHTIGEN NÄHRSTOFFEN
SÄTTIGEN AUCH WENIGE KALORIEN.


NACHHALTIGE SÄTTIGUNG ERFOLGT
ÜBER BESTIMMTE FETTE.

Die neuere Forschung zeigt, dass die besonders sättigenden Hormone nur von bestimmten Fetten beeinflusst werden. Werden sie im Dünndarm von den Geschmacksknospen erkannt, werden die Hormone ausgeschüttet, die uns langfristig satt machen.

Der Dünndarm ist erst in seinen tiefen Regionen besonders sensibel dafür. Deshalb sind Ballaststoffe wichtig, damit die Nahrung schnell dort hin gelangt.