SCHLUSS MIT DEM KILO-FRUST:
DEN JOJO-EFFEKT
ERFOLGREICH BEKÄMPFEN

Wer kennt das nicht? Kurz nachdem wir endlich unsere überflüssigen Pfunde losgeworden sind, kommen sie auch schon wieder zurück – ein klassischer Jojo-Effekt. Der Grund: Die Evolution hat uns nicht auf Diäten vorbereitet und wir müssen sehr geschickt vorgehen, um die Jojo-Falle zu umgehen. Doch dazu ist es am besten, erst einmal zu verstehen, warum es sie überhaupt gibt.

DIE URSACHEN
FÜR DEN JOJO-EFFEKT

Nehmen wir weniger Kalorien zu uns, als wir benötigen, reagiert der Körper sehr schnell darauf:

  • Appetit: ist ein Zeichen für einen Mangel. Der Körper möchte sich so neue Nährstoffe sichern. Selbst Monate nach einer Diät kann das natürliche Hungergefühl noch nicht wiederhergestellt sein.
  • Muskelmasse: wird abgebaut. So benötigt der Organismus weniger Energie und kommt mit weniger Kalorien aus.
  • Fettzellen: dienen als Fettdepots, auf die der Körper in diesem Schritt zugreift. Doch selbst wenn sie geleert sind, verschwinden die Fettzellen nicht.
  • Fettreserve: wird sofort wieder gebildet, sobald wir nachgeben und wieder so viel essen wie früher. Der Körper nutzt die Fettzellen also zum erneuten Depot-Aufbau.
  • Sparprogramm: bedeutet, dass wir nach der Diät mit weniger Kalorien auskommen als vorher. Schließlich wurden Muskeln abgebaut.

So ist es kein Wunder, dass die Waage nach einer Diät bald wieder unser ursprüngliches Gewicht anzeigt – und manchmal sogar mehr.


DER JOJO-EFFEKT – EIN TEUFELSKREIS



WIE LÄSST SICH
DER JOJO-EFFEKT VERMEIDEN?

Der JoJo-Effekt lässt sich verhindern, wenn man die folgenden Punkte beachtet:

  1. Heißhunger-Attacken vermeiden: Mindestens dreimal am Tag kleine Portionen essen.
  2. Langsam abnehmen: 1-2 Kilo pro Monat maximal, denn auf Crashdiäten folgt besonders schnelle Gewichtszunahme.
  3. Eiweißversorgung sichern: Nicht nur bei der Diät und auch danach. Das beugt dem Abbau von Muskelzellen vor.
  4. Grundumsatz steigern: Muskeln regelmäßig mit Kraft und Ausdauertraining belasten, denn Muskeln verbrauchen selbst dann Energie, wenn sie gar nicht gefordert werden. Je mehr Muskeln wir haben, desto mehr können wir essen ohne dick zu werden.

SO HILFT SATIOSTAT
GEGEN DEN HUNGER

Satiostat lässt dem Jojo-Effekt keine Chance … und setzt dafür direkt bei der Ursache an: dem ungezügelten Appetit, der während und nach Diäten entsteht.

  • Satiostat enthält Ballaststoffe die quellen, selbst aber fast keine Kalorien haben.
  • Satiostat passiert den Magen besonders schnell und stimuliert schon nach Minuten die Nahrungsrezeptoren im Dünndarm. So werden wir satt, bevor wir zu viel gegessen haben.
  • Satiostat versorgt unseren Körper mit einem besonders hohen Ballaststoff-Anteil. Der Dünndarm ist lange mit dem Ballaststoff-Mix beschäftigt und braucht länger bis er dem Gehirn erneut Hunger signalisiert.